Neun GEDOK-Künstlerinnen präsentieren ihre Arbeiten
Einführung: Dr. Jutta Höfel

Sonntag, 27. März 2022, 12.00 Uhr, wuba-Galerie Brigitte Baumann, Friedrich-Engel-Allee 174, 42285 Wuppertal

Wir freuen uns auf die Vorstellung der thematischen Arbeiten von Heidi Becker, Marlies Blauth, Sabine Bohn, Cornelia Ernenputsch, Sabine Gille, Ulle Huth, Liane Lonken und Daniela Werth.

Einführung von Dr. Jutta Höfel:

Verehrte Gäste,
liebe Brigitte Baumann,
liebe Künstlerinnen,

ich kann mich nicht daran erinnern, dass es mir in meiner nun doch schon recht langen Amtszeit als GEDOK-Vorsitzende so schwer gefallen ist, passende Worte für einen Anlass wie heute zu finden.

Nachdem uns die Pandemie jetzt mehr als zwei Jahre fest im Griff hat, befinden wir uns nun zusätzlich in einer absolut brisanten Entwicklung der weltpolitischen Situation und können eigentlich nur relativ hilflos zusehen und abwarten, welche Auswirkungen dies alles für uns haben wird.

Schwierig, hier eine gewisse Normalität zu bewahren. Doch, auch wenn es augenblicklich unglaublich schwer fällt, ist es unsere Verpflichtung weiter zu arbeiten und alles daran zu setzen, dass die Kultur weiterhin den ihr zustehenden Raum einnimmt und vor allem in die Öffentlichkeit getragen wird.

Und daher freue ich mich umso mehr, dass ab heute immerhin 9 GEDOK-Künstlerinnen die Möglichkeit haben, hier in der wuba-Galerie ihre Vorstellungen und Assoziationen zum Thema WASSER der Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch sind die Künstlerinnen nicht nur heute, sondern an allen weiteren Öffnungstagen der Ausstellung anwesend und stehen selbstverständlich gern für Fragen und Auskünfte zu den Exponaten zur Verfügung.

Danken möchte ich Brigitte Baumann, die uns ihre wunderschöne Galerie für unser Projekt zur Verfügung gestellt hat.

Doch ganz besonders erwähnen möchte ich das Engagement unserer GEDOK-Künstlerinnen Alexa Reckewitz, Cornelia Ernenputsch und Marlies Blauth,die sich intensiv um die gesamte Ausstellungsorganisation gekümmert haben – und das natürlich alles ehrenamtlich und damit neben allen anderen beruflichen und privaten Verpflichtungen.

Überhaupt geht ja insbesondere im Bereich der Freien Kunstszene, zu der auch die GEDOK gehört, ohne breit gefächertes ehrenamtliches Engagement überhaupt nichts. So ist auch die Wuppertaler GEDOK mit ca. 130 Mitgliedern, mehr als 70 Künstlerinnen und ca. 60 Fördermitgliedern, eine vollkommen ehrenamtlich arbeitende Organisation. Sprechen Sie mich bitte an, wenn Sie weitre Informationen wünschen. Ich würde mich freuen.

Bevor ich um Ihre Aufmerksamkeit für die von uns allen bereits mit Spannung erwartete Einführung unserer GEDOK-Autorin Dr. Jutta Höfel, bitte gebe ich das Wort weiter an unsere Gastgeberin, Brigitte Baumann.

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