Kleine „Schätze“ von Komponistinnen der Romantik
Samstag, 25. April 2026, 16 Uhr, Barmer Kunsthalle, Ausstellung „JETZT. Künste – Frauen – Netzwerk“
Lieder und Duette dreier Komponistinnen der Romantik stellen Tanja Ball (Sopran), Katharina Greiß (Mezzosopran) und Dimitra Venetopoulou (Gitarre) im Wandelkonzert anlässlich der Ausstellung „JETZT. Künste – Frauen – Netzwerk“ zum 100 jährigen Jubiläums der GEDOK am 25.4., 16 Uhr, in der Barmer Kunsthalle vor. Fanny Hensel, die eine ähnliche musikalische Ausbildung wie ihr Bruder, Felix Mendelssohn-Bartholdy, erhalten hatte, ist heutzutage relativ bekannt als Komponistin ihrer Zeit.
Werke von LoÏsa Puget und Sophie Gail werden aber eher selten aufgeführt.
Sophie Gail war eine erfolgreiche französische Sängerin und tourte mit der bekannten Primadonna Angelica Catalani durch Europa. Sie komponierte mehrere Opern und einige Liederzyklen. LoÏsa Puget war sehr populär in den 1830ern. Sie studierte bei Adolphe Adam und komponierte über 300 Lieder. Ihr bekanntestes Lied, „à la grâce de Dieu“ bildete die Grundlage für die Idee zu Donizettis Oper „Linda di Chamounix“
